„Quelle“-Versteigerung als Aufbruchssignal
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Helga Schmitt-Bussinger, wertet den heutigen Kauf des Quelle-Gebäudes durch Sonae Sierra als ersten Schritt für eine gute weitere Entwicklung und sieht den Bedarf einer Hochschulnutzung in Teilen des Quelle-Gebäudes.

„Der Weg ist nun frei für eine Entwicklung des beeindruckenden Gebäudes. Die Mischkonzeption von Arbeiten, Wohnen, Einkaufen und öffentlicher Nutzung ist eine wirklich gute Kombination, die nun realisiert werden kann und nun auch möglichst zügig umgesetzt werden muss“, so die Abgeordnete. Sie werde sich weiterhin dafür einsetzen, dass darin zudem eine Hochschulnutzung stattfindet: „Der Flächenbedarf der Nürnberger Hochschulen geht weit über die Flächen ‚Auf AEG‘ hinaus. Um Synergieeffekte zu nutzen, ist es notwendig, die ‚Quelle‘ in das Wissenschaftsareal Nürnberger Westen mit aufzunehmen und ‚Auf AEG‘ nicht als abgeschottetes Areal zu behandeln“, so Schmitt-Bussinger, die auch Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst ist. „Leider haben wir in Sachen ‚Quelle‘ aus der Richtung der Staatsregierung immer nur ‚Nein‘ gehört. Ein ‚warum eigentlich nicht‘, wäre ein gutes Signal für den gebeutelten Nürnberg Westen.“








