
Zum 60. Geburtstag von Angelika Weikert am 10.03. 2014 erklärt der Vorsitzende der Nürnberger SPD Christian Vogel folgendes:
Ein Sprichwort sagt: "Jung zu bleiben und alt zu werden ist das höchste Gut." Ich denke genau dieses hohe Gut, hat Angelika Weikert erreicht. Am 10. März feiert sie nun bei bester Gesundheit und so motiviert wie am ersten Tag, ihren 60. Geburtstag. Sie ist seit Jahrzehnten in der Nürnberger SPD fest verankert. Ob in der Parteiarbeit oder im Parlament, sie hat stets klare Vorstellungen von ihrem Auftrag. Zuerst im Nürnberger Stadtrat von 1990 bis 2003, wo sie u.a. auch Sprecherin für die Personalangelegenheiten und
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende war, nun seit über 10 Jahren als Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Nürnberg – Ost, im Bayerischen Landtag. Neben der Bildungspolitik, war und ist ihr ein wichtiges Anliegen die Unterstützung der Schwächeren in unserer Gesellschaft. Ob dies die Hilfe junger Arbeitsloser, die Hilfe für alleinerziehende Mütter oder die Unterstützung von Flüchtlingskindern ist, spielt dabei keine Rolle. Wo Angelika Weikert eine soziale Schieflage sieht, versucht sie zu helfen. Das sie zwischenzeitlich der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration der SPD - Landtagsfraktion vorsteht und zugleich stellv. Ausschussvorsitzende in diesem Bereich ist, ist nur zu logisch und richtig. „Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.“ Das Angelika Weikert, dass kann, hat sie immer wieder unter Beweis gestellt. Lernen, aufgeschlossen für Neues sein und Widerspruch ertragen können – das sind Kompetenzen, die einem in vielen Lebensbereichen und Berufen zugutekommen, vor allem jedoch, wie ich finde, in der Politik. Ja, die Kunst des Möglichen, wie Politik einmal definiert wurde, basiert gerade darauf, im politischen Diskurs Neues zu entwickeln, das Mögliche auszuloten und es dann möglich zu machen. Jeder, der mit Angelika Weikert zu tun hat, spürt, dass es ihr Freude macht, etwas umzusetzen und Zukunft zu gestalten. Selbst wenn das manchmal mühsam ist und sie natürlich nicht nur Erfolge, sondern auch einige Misserfolge erlebt hat. Das jedoch bleibt ja nirgendwo aus. In den vielen Jahren auch als Stellvertretende Parteivorsitzende im Vorstand der Nürnberger SPD war Angelika Weikert stets aktiv und eine wichtige Person. Sie stellte sich nie in den Mittelpunkt. Ihr war der Erfolg einer sozialen, demokratischen Politik stets das wichtigste Anliegen. Dafür gilt es danke zu sagen. Persönlich aber auch im Namen der ganzen Nürnberger SPD sage ich neben den Glückwünschen auch den herzlich Dank für den Einsatz und die treue Verbundenheit zur Nürnberger SPD. Und fürs Leben ist nicht das Geburtsdatum im Pass wichtig, sondern was man daraus macht und wie man sich fühlt. Dann werden Alt und Jung schnell zu relativen Begriffen. Denn, wie heißt es so richtig in einem bekannten Sprichwort: Man ist so alt, beziehungsweise jung, wie man sich fühlt.








